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Die nachfolgende Geschichte erhielten wir von .... im Februar 2009
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Die Geschichte der Engel, die bei mir im Wohnzimmer stehen
Den ersten Engel bekam ich von meiner lieben Mutter, der Omi geschenkt. Sie hatte ihn von ihrer Schwester, die Diakonisse war, bekommen. Er gefiel mir sehr gut. Aus dunklem
Holz, mit Metallflügeln, auch einem solchen Buch in der Hand und mit langen Haaren aus Hanf, sah er sehr edel aus. Oft purzelten allerdings die Flügel heraus, oder er verlor sein Buch. Im Laufe der Zeit
mussten die Einstecklöcher größer geworden sein. Dann füllte ich sie mit Knete und alles bekam wieder Halt.... Nun nach Jahrzehnten enthüllt sich auch dieses Rätsel. Man wird es später lesen können.
Engel fordern halt auf zum TUN..... Immer dachte ich, er sei ein Einzelstück. Das war noch zu DDR-Zeiten. Aus Pappe, einer Holzkugel und Flügeln aus Deckeln von Blechdosen, baute ich mit den
Christenlehrekindern solche Engel nach. Hanf bekamen wir vom Klempner. Sie waren auch hübsch aber natürlich einfach und nicht so edel. Freude haben sie trotzdem gebracht.
Viele Jahre später
entdeckte ich auf einem Flohmarkt, den Kinder auf dem Geraer Markt aufgebaut hatten, einen zweiten solchen feinen Engel aus Holz. Ganz erstaunt, dass meiner doch kein Einzelstück war, erstand ich ihn für
2,-- Euro. Jetzt nahm ich an, dass solche Figuren wohl aus Polen oder Bulgarien stammten und Reisemitbringsel waren.... In einem Geschäft jedenfalls hatte ich sie nie gesehen. Von da an hielt ich die
Augen offen.
Am Bahnhof in Gera gibt es ein Trödel-Lädchen. Eines Tages schaute ich dort einmal vorbei. Stand da nicht der Rumpf aus dunklem Holz mit Metallflügeln? Der musste doch zu einem
dritten Engel gehören.... Aber wo war der Kopf? Wo war das Buch aus Metall, wo die kleine Holzkugel, die als Hand das Buch halten sollte? Ich befragte die Betreiberin des Lädchens. “Das weiß ich nicht,
den Kopf hat sicher jemand einfach mitgehen heißen” war die Antwort. Ich gab ihr 3,00 Euro für den kopflosen Engel mit der Bitte beim Umstellen oder Aufräumen nach den fehlenden Dingen zu schauen. Oft
ging ich nun hin, um nachzufragen. Erfolglos.... Schließlich bat ich darum die Ecke, wo der Engelkörper gestanden hatte, selbst aufräumen zu dürfen. Sie hatte nichts dagegen. In Staub und Schmutz,
weit hinten in einem Winkel fand ich tatsächlich alle die gesuchten einzelnen Teile. Ich war so glücklich, dass ich ihr noch einmal 2,00 Euro gab.
Jetzt stehen also die drei Engel zusammen. Für
mich sind es Gabriel, Michael und Raphael, das sind die Engel, die in der Bibel mit Namen genannt werden. Aber nun geht die Geschichte ja noch weiter.
Vor wenigen Tagen war ich im Erzgebirgsladen.
Und wer begegnet mir dort? Wieder einer dieser Engel. Diesmal in hellem Kirschbaum-Holz etwas kleiner, wunderschön und vornehm. Natürlich neu und für viel Geld käuflich zu erwerben. Ich tue mein
Erstaunen kund und erfahre, dass diese Engel schon immer von der Firma Flade in Olbernhau im Erzgebirge hergestellt wurden. Nie aber habe ich sie in den Büchern übers Erzgebirge abgebildet gesehen. Noch
habe ich keinen hellen Holzengel zu Hause. Engel kauft man doch nicht einfach so. Oder? Wochen sind vergangen. Das Fest ist vorüber. Unter meinen Weihnachtsgeschenken befand sich ein kleiner gelber
Umschlag. “Mach Dir bitte selber eine Freude” stand darauf geschrieben. Da hatte doch wohl ein mir sehr lieber Mensch einen Engelsgedanken gehabt, ohne diese Geschichte zu kennen. Ob nun aber auch der
Engel im Geschäft auf mich gewartet hatte? Jetzt würde ich ihn ja nicht einfach kaufen. Ich war nur bereit, die Freude an zu nehmen, die mir zugedacht war.
Also, fest vorgenommen muss auch
ausgeführt werden. Es ist bitter kalt und glatt draußen. Ich mache mich vorsichtig auf den Weg. Von weiten leuchtet schon der Stern, der lockend über dem Eingang des Ladens hängt. Aber die Tür ist zu.
Ich sehe genauer hin. “Montags geschlossen” steht da. Ich bin enttäuscht. Meine Vorfreude, aber auch meine Sorge um den Engel ist groß gewesen. Hoffentlich ist er noch da. Und nun? Aufgeben bis später?
Was sonst? Manchmal aber braucht es einfach einen zweiten Blick. Unten rechts in der Ecke der Tür entdecke ich einen kleinen weißen Zettel. “Bei Bedarf bitte klingeln. L” Die Haustür ist schnell
gefunden und der Klingelknopf gedrückt. Längere Zeit tut sich nichts. Es gibt keine Sprechanlage an dem Haus. Mein Blick geht nach oben zu den Fenstern. Sie bleiben verschlossen. Doch aufgeben? Nein,
warten..... und es lohnt sich. Ich höre Geräusche im Hausflur und da dreht sich auch schon der Schlüssel im Schloss. Ich kenne den älteren Herrn, der mir die Tür öffnet und muss auch denken, dass ich ihn
gestört habe. Er sieht ganz so aus. Schnell erzähle ich was mein Begehr ist und dass ich nicht nur zum Schauen gekommen bin. Der Ladenschlüssel muss noch geholt werden, also wieder warten. Als ich
endlich im Laden stehe, fällt mein Blick auf die Stelle, wo ich den Engel entdeckt hatte, dort steht lauter andere Erzgebirgskunst.... “Da hat er gestanden”, bringe ich heraus und der Ladenbesitzer
lächelt. Er geht an einen Eckschrank und holt ihn aus der äußersten Ecke heraus, ‘meinen Enge’. Er war gar nicht zu sehen gewesen. “Wir hatten gedacht, nun holt ihn doch keiner mehr. Jetzt sind andere
Dinge dran”, sagt der Ladenbesitzer mit Freude in der Stimme, dass er ihn doch noch verkaufen kann.
So hat der Inhalt des kleinen gelben Umschlags doppelte Freude gebracht. Es ging ja auch um
einen Engel und der steht jetzt mit den anderen dreien zusammen und wer still in sich hineinhört erfährt viel von diesem kleinen Engelchor:
Ein Engel ist etwas Besonderes Engel sind da, wo man sie nicht erwartet Engel lassen sich suchen Engeln zu begegnen setzt Aufmerksamkeit und Warten können voraus
Immer schaffen Engel Freude in ihrem Umfeld
und noch vieles mehr.......
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Dies wurde an uns geschrieben von ...... am 10.10.2005
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Hallo liebe Edna, vor kurzer Zeit hatte ich Dir ein Erlebnis über das Einwirken von Engeln berichtet, wenn Menschen in Not sind und sich ein hilfsbereiter Mensch in der
Nähe befindet. Ihn statten sie dann mit himmlischen Kräften aus, damit er den Blick für die Situation erkennt und handelt. Es war der besagte weiße VW Golf am Straßenrand und die hilfslose Frau vor dem
Golf. Ihr konnte ich helfen, wie ich es ja geschrieben hatte. Jetzt war ich selbst in einer Situation, in der ich die Hilfe der Engel brauchte. Am 29.09.2005 musste ich
geschäftlich nach München fliegen. Vor dem Fliegen habe ich immer ein sehr ungutes Gefühl im Magen. Man kann nicht selbst eingreifen und steuern, wie wenn man im Auto sitzt. Bisher bin ich nur einmal
geflogen. Am Abend zuvor hüllte ich vorsichtshalber das Flugzeug in helles Licht, so wie ich es immer tue, wenn mich andere darum bitten. Mein Chef holte mich um 5:45 Uhr zuhause ab und wir fuhren zu dem
Flughafen. Das Einchecken ging ohne Probleme. Als ich die Maschine betrat und den sehr schmalen Gang zwischen den Sitzreihen sah, wahr mir schon sehr mulmig. Alles war sehr sehr eng. Wie sollte man da
bei einem Unglücksfall schnell heraus kommen? Mein Chef und ich nahmen Platz. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Als Elektrotechniker weis ich wie schnell ein technischer
Fehler passieren kann. Kurz und gut ich hoffte, dass das Wartungspersonal wohl hoffentlich ihre Arbeit bestens getan haben. Mein mulmiges Gefühl blieb aber. Kurz darauf sah ich schräg links
von mir eine junge attraktive blonde Frau Platz nehmen. Sie wirkte völlig entspannt und schloss auch kurz danach ihre Augen. Ich sah sie an und dachte bei mir, so könnte dein Schutzengel wohl aussehen.
Während die Maschine zur Startbahn rollte, kam von links (Da wo die blonde Frau saß) die Strahlen der Sonne durch das Fenster. Die Strahlen der Sonne trafen auch mich und ich sah im Moment nichts mehr.
Ich dachte nur noch, das der blonde Engel durch die Sonnenstrahlen jetzt wohl nicht mehr die Augen geschlossen halten kann.
Und so war es auch. Die blonde Frau öffnete kurz die Augen und sah kurz in meine Richtung. Plötzlich hatte ich das innere Gefühl, als würde sie mir sagen: "Schön, das Du da bist" Ein
inneres und warmes Gefühl durchströmte mich. Jetzt war ich mir sicher, das die junge blonde Frau ein Engel war, oder das sich ein Engel in den Körper der blonden Frau kurzzeitig inkarniert hatte. Ob
ich es wollte oder nicht, zeitgleich hüllte ich die junge Frau in helles und schützendes Licht. Meine Flugangst verflüchtigte sich zeitgleich. Der Start verlief normal. Nur der Flug selbst
war sehr unruhig und turbolend. Immer wieder sackte die Maschine durch, was meinen Gemütszustand nicht gerade beruhigte. Aber, sobald ich zu der blonden Frau herüber sah, welche selbst in den
starken Turbolenzen die Augen geschlossen hielt und völlig entspannt wirkte, spürte ich eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Nach der Landung stand die blonde Frau auf und sah lange in
die Richtung der Stewardess, welche vor mir im Gang stand. Ich sah ihre blau/grauen Augen, die auf der Stewardess ruhten. Innerlich dankte ich diesem blonden Engel für den mehr oder minder
ruhigen Flug und die problemlose Landung. Am 30.09.2005 mussten wir wieder abfliegen. Wieder hatte ich dieses mulmige Gefühl vor dem Flug in mir. Die Fahrt zum Flughafen in München war
ein Problem, weil alle Straßen mit den Autos verstopft waren. Wir mussten den Bus verlassen und in Windeseile zur S-Bahnstation laufen um den Anschluss zum Flughafen zu bekommen. In der S-Bahn setzte
ich mich einem Kollegen gegenüber. Wir sprachen über dies und das. Als die S-Bahn am Flughafen anhielt stand ich auf und drehte mich um, um die Reisetasche zu nehmen. Da traf es mich wie ein Schlag,
hinter mir an meinem Sitz hatte die ganze Zeit eine junge blonde Frau gestanden, die jetzt auch zu ihrer Reisetasche griff. Sie sah täuschend ähnlich der jungen blonden Frau aus dem Flugzeug im Flug nach
München aus. Hatte sogar die ähnlichen Sachen an. Aber sie war nicht die blonde Frau auf dem Hinflug. Ihre Augen waren mehr hellgrau. Wieder überkam mich das Gefühl der inneren Ruhe und
Entspanntheit. Wusste ich doch, das mich mein Schutzengel auf all meinen Reisen begleitet. Meine Flugangst war in diesem Moment wie weggeblasen. Ich glaube, das ich in diesem Fall auch mal
erfahren durfte, wie es ist, wenn himmlische Wesen und Engel sich in normale Menschen kurzzeitig inkarnieren um ihren Schützlingen zu helfen und beizustehen.
Wie es mir ja auch passiert war, als ich der Frau von dem weißen VW Golf half. Ich glaube in jedem Menschen steckt vielleicht ein Engel. Selbst, wenn es scheinbar ein äußerlich
gefährlicher Motorradrocker ist, der einem Hochzeitspaar das Auto aufknackt, weil der Schlüssel innen steckt und die beiden dringend zum Traualtar müssen. Diese Geschichte hat sich wirklich zu getragen.
Mit viel Liebe und Licht an Dich liebe Edna,
.................
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Dies wurde an uns geschrieben von ...... am 09.10.2005
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Ein kleines Erlebnis, wie Engel oder Schutzengel ab und an Menschen um Hilfe bitten, um anderen zu helfen. Hier mein Bericht:
Im März 1994 war ich auf dem Weg
nach Hause von meiner Firma. Ich fuhr eine sehr breite Landstraße entlang. Ich war sehr traurig und un- glücklich, weil meine Ehe in die Brüche ging und ich nicht wußte, wie es weiter ging. Unterwegs sah
ich rechts einen weißen VW Golf auf dem Standstreifen stehen. Ich fuhr weiter, sah dann aber kurz darauf in den Innenspiegel. Im Spiegel sah ich, dass eine Frau vor dem weißen VW Golf stand und die
Motorhaube öffnete. Dadurch, dass ich mich mit Autos sehr gut auskenne, dachte ich: Du musst sofort anhalten und zurückfahren um der Frau gegebenenfalls zu helfen. Ich stoppte auf dem Standstreifen der
Landstraße und fuhr zurück. Ich stieg aus und fragte ob ich helfen könnte. An dem Gesicht der Frau sah ich sofort, dass sie sehr froh war, weil jemand angehalten hatte. Sie kippte mit einer Flasche
Wasser in den Kühler. Bevor ich ausstieg, hatte ich jedoch schon gesehen, dass das Wasser, welches sie oben einschüttete unten am Motorblock wieder heraus floß. Ich sagte ihr dies. Die Verzweiflung
konnte ich sofort an ihrem Gesicht ablesen. Ich beruhigte sie und versprach ihr in jedem Fall zu helfen. Den gerissenen Kühlerschlauch konnte ich jedoch nicht reparieren. Ich bot ihr an, sie mit meinem
Wagen abzuschleppen. Sie war sehr unsicher und sagte, das sie noch nie in einem Wagen saß, der abgeschleppt wurde und fragte was sie tuen müsste. Ich sagte ihr: Sie dürfen alles machen, nur mir nach
Möglichkeit nicht in das Heck fahren. Wir lachten beide über den kleinen Scherz. Kurz und gut; ich gab ihr ein paar Tipps und wir fuhren los. Sie wohnte im nächsten Nachbarort und die Fahrt dorthin war
nicht allzu weit. Es klappte alles prima. Ich half ihr noch ihren Wagen in ihre Einfahrt an ihrem Haus zu schieben. Sie bedankte sich vielmals. Ich winkte ab und sagte, dass es doch völlig normal ist
anderen zu helfen, wenn sie in Not sind. Ich fuhr darnach weiter nach Hause und plötzlich überkam mich ein nicht zu beschreibenes Gefühl von Glücklichsein, Freude, Harmonie und unendlich tiefem
Frieden. Ich bin nicht in der Lage dieses Glücksgefühl zu beschreiben. Es war total überwältigend. So, jetzt fragt ihr euch bestimmt, was hat das mit Engeln zu tuen? Ganz ruhig, es geht ja weiter
und ich würde genauso denken, wenn ich diese Zeilen lesen würde. Schauen wir jetzt wie die Geschichte weiter- geht: Am nächsten Tag war ich wieder auf dem selben Wege nach Hause. Ich sah den
Leitpfosten, an dem der weiße VW Golf gestanden hatte. Kurz da- rauf sah ich wieder in den Innenspiegel, genau dort, wo ich am vor- herigen Tage in den Spiegel geschaut hatte und die Frau am Wagen sah,
wie sie die Motorhaube öffnete. Die Stelle, wo ich in den Innenspiegel geschaut hatte war mir bekannt, weil kurz darauf eine Kreuzung kam. So, und jetzt kommt der Hammer: Den Leitpfosten, wo der Wagen
stand war überhaupt nicht zu erkennen. Erst, nachdem ich die Kreuzung über- fahren hatte und viele Meter gefahren war, konnte ich den Leitpfosten erkennen. Aber aus dieser Entfernung hätte ich niemals
erkannt, das eine Frau vor dem Wagen stand. Das irritierte mich sehr. Die nächsten drei Wochen verbrachte ich damit an der gleichen Stelle, wo ich in den Innenspiegel sah, mit allen möglichen
Verrenkungen doch noch herauszubekommen, ob es doch möglich war die Frau am Wagen zu erkennen. Es war absolut unmöglich. Die Frau hätte ich nie nie im Innenspiegel sehen können. Später in einem
esoterischen Gesprächskreis erzählte ich davon. Eine Geistheilerin, die dem Gesprächskreis beiwohnte sagte mir dann, das es sehr wahrscheinlich der Schutzengel der Frau war und auch mit Sicherheit mein
eigener Schutzengel, welche mir meinen Blick öffneten, damit ich die Frau am Auto sah. Sie sagte weiterhin, dass es üblich ist, das Engel oft auf hilfsbereite Menschen zugreifen und sie u. U. mit
besonderen Gaben versehen (Für diesen Moment), damit diese Menschen anderen helfen können. Ebenso auch das unendliche Glücksgefühl das ich nach der Hilfe gespürt habe spricht für Engelsarbeit. Es war
quasi ein himmliches Dankeschön. Für mich war hiermit alles absolut klar und verständlich. Meine Ehe wurde zwar 1995 geschieden aber es hat sich alles zum Guten gewendet. Heute verbindet mich eine
sehr schöne und harmonische Freundschaft zu meiner ehemaligen Frau und auch zu meinem Sohn. Und darauf bin ich sehr stolz. Mit Sicherheit haben auch hier unsere himmlichen Helfer und Freunde ihre Flügel,
bzw. ihre Hände mit im Spiel. Viele liebe Grüße, viel Licht und einen schönen Kontakt zu euren Schutzengeln wünscht euch von ganzem Herzen,
..................
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Dies wurde an uns geschrieben von ...... am 18.11.2004
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Ich freue mich ihnen mein Erlebnis mitteilen zu dürfen.
Also...
als ich ungefähr 4 Jahre alt war, hatte ich in den Nächten immer schreckliche Visionen. ich weinte oft vor angst und rannte zu meine Eltern, als ich 6 war nahmen die schrecklichen Träume immer noch kein
ende, so das ich angst vor der Dunkelheit hatte und nie alleine bleiben wollte.
eines nachts weinte ich vor angst und plötzlich erschien mir ein kleines wesen, es sah aus wie ein kleines Mädchen oder junge ich weiß es nicht, hatte Locken und Schmetterlingsflügel. von dem
"Engel" ging so ein licht aus wie kleine glitzern, es hat nichts gesagt hat sich auf mein Bett gesetzt und mich lieb angeguckt. ich war plötzlich ruhig geworden und schaute mir das kleine Ding
an und schlief ein. der Engel besuchte mich jede nacht bis ich keine angst mehr hatte und die träume waren auch weg.
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Dies wurde an uns geschrieben von ...... am 10.04.2005
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OK, hier meine Erfahrung mit den Engeln! Ich war 19, und es war tief in der Nacht, und fuhr eine Waldstrasse entlang. Tempo 100km/h! War ziemlich frustiert, da meine damalige Freundin Schluss gemacht
hatte. Ich weis nicht wie es geschah, ich hörte eigentlich nur noch meinen eigenen Aufschrei. Dann sah ich nur noch ein helles Leuchten, wo umrissse einer oder zwei (Wesen) zu erkennen waren,ziemlich
lange sogar, und spürte eigentlich nur vertrautheit und glückseeligkeit. Als das Licht, langsam dunkler wurde, sass ich im Auto, neben mir der Baum den ich quasi umschlung. Das Lenkrad war hinter
meinem Fahrersitz, die Fahrertür war in einem Dreieck nach aussen geknickt. In dieser Lücke sass ich drinne. Es war ein Wunder und ist es noch, das ich lebe, an dieser Stelle nochmals Danke! Alle, die am
Unfallort ankamen, fragten mich ob der Tote schon abtransportiert wurde. Hatte eigentlich nur ein kleine Schnittwunde am Arm, und leichte Pressuren an den Beinen. Mir war klar, das das mein ganzes Leben
beeinflusste. Allerdings brauchte ich trotzdem noch eine lange Zeit, um zu realisieren, das es Dinge gibt die man nicht erklären kann. Und das es Engel gibt, die unsern Weg begleiten. OK, in der
Kürze liegt ja die Würze, hat mal ein Schullehrer gesagt. :-) Aber vielleicht ist diese Erzählung doch ein Stück Puzzle zu einem Gesamtbild das viele von uns sich Vorstellen. Komisch war, das ich noch
weitere Nahtoterfahrungen hatte, aber dort keine Engel sichtete, aber sich immerwieder die Frage aufgedrängt hat, warum bin ich immernoch hier, und was ist meine Aufgabe. Mehr werd ich mal nicht
preisgeben!
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